17.06.2009 Leaving
i left the hague. picked up by the best taxi-drivers ever. having a last fries with peanut sauce, mayonaise and onions...
...waving a last good bye to the sea...
...driving home in the sunset.
11.06.2009 The last very last project
we made 10 little photobooks as a printed memory for the time here. each of us designed an own section and afterwords we bound them all in one block. it is very beautiful.
PanAfrica
at the beginning of april we got a special assignment from gert dumbar. the challenge was to create a ‘baggage-label-system’ for the fictional
panafrica railroad company. it runs from egypt to zambia by crossing five countries. we decided to work on this project as group therefore one part designed the labelsystem itself the other part created a corporate design for the company. our
concept mainly based on the sentence of lauris ugandian flatmate. she said: ‘in africa you never know!’ so we came up with an modular logotype where it doesn't matter if the shapes are exactly the way they were originally designed. with help from
thomas bilk we were able to create about 30000 slightly different versions of the logo. we were also inspired by the famous african barbershop signs. At the end of the day we had some thousand logos, business-cards, business-paper, tickets, a stencil set to reproduce the logo and a timeshedule wich works with the position of the sun.
10.06.2009 The last presentation
was yesterday. for a last time we showed our (this time very black&white work) to all the teachers. I can’t deny a certain melancholy mood.
06.06.2009
now i’ve got a name for my typeface. néofita derives from the
french word “néophyte” which means sth. like “without any experience” or is
even used for someone who came to a new belief or has converted to a religion.
césar from type and media masterclass came up with the spanish version,
which i think, sounds pretty nice (and also shows a cool ligature). Unfortunately the cursive is not really legible in text size but my teacher
peter verheul suggested a pure display version...i think this can work.
01.06.2009
some relaxing typework. »clouda
fill« and »clouda
highlights«.
25.05.2009
back in the hague with a nice thunderstorm, an epic sunset and my good old buddy.
18.05.2009 Remedy
Some italic — for the daily blues
12.05.2009 besuchers delight
29.04.2009 Hombergshausen, Nordhessen, Germany
26.04.2009 Sunset Beach Boys
Hanging out at the beach watching an amazing sunset.
preparing for the summmer: summer-gaze, summer-mustache and summer-hairband.
24.04.2009
Some paint action with Lauri and Florian-
21.04.2009
No, not christmas–on 29th/30th is queens day.
now i have all lowercase letters
letter of the day
German(Hessian) »Presskopf« and bread.
17.04.2009 how a “g” can drive you crazy
now i am working on my “g” for 2 days and it still looks like shit. at least in the size where it is supposed to work (8–11pt). but i won't give up. Please don't judge my spacing.
14.04.2009 Schultergucke
Now it's getting hard to show my work-progress...because i spend several hours on moving some “bcp’s”
(bézier- control-points) from 243x/544y to 245x/550y... it is completely addictive.
12.04.2009
abandoned building, barbecue, bleeding knee after almost falling into a hole.
11.04.2009
the weather is still getting better and my guitar is hard to handle. she has a quite strong will.
01.04.2009
14°, sun, soccer, barefeet, beach.
MÄRZ
30.03.2009 Typomantic
the days get longer and the evening sun hits my window and i am drawing letters.
27.03.2009 The Gang
We did it! The exchange gang made their way into the KABK. All of us were graded quite good...the school even offered each of us to graduate there...wohow. Maybe we have some beer tonight.
The altar.
Three months of work...
My work-uniform.
26.03.2009 Genesis.
Finally the poster catalog is finished.It is a collection of pairs of posters. The pairs were chosen by their value of gray. The wonderful bird-illustrations are made by
John Gould and they are open-source!
24.03.2009 How to...
suffer from calligraphy. It is horrible difficult.
22.03.2009
A very enjoyable weekend with my friends. Unfortunately too short.
The end of the first part of the semester is close. Next friday we're going to have the final evaluations. From april on i'll get more into callygraphy and typedesign…
17.03.2009 IT IS…
FUCKING SPRING! YES.
17.03.2009 und die nächste…
Gleich gibts die nächste Beoordeling (Beurteilung). Wir sollten ein Ausstellungskonzept, die dazugehörigen Plakate, eine Publikation und eine Webseite dazu entwickeln. Dieses Projekt hat mir am wenigsten Spaß gemacht.

16.03.2009 Beoordeling Dumbar und Abedini
Heute gabs die ersten Noten im Kurs von Gert Dumbar und Reza Abedini. Das Buch kam gut an, das Poster weniger. Alles in allem hat es für eine 8 von 10 gereicht, womit ich leben kann (grade so). Das Buch ist enststanden, weil Gert mich auf so eine »Serendipity-Schiene« gesetzt hatte, auf der ich dann solange fuhr, bis ich folgende seltsame Entdeckung machte: Eduard D. Lieferer, ein deutscher Archäologe entdeckte 1911 einen fehlenden Buchstaben in Akzidenz Grotesk und Bodoni auf Grundlage eines Rastersystems innerhalb der Keilschriften von Mesopotamien. Kurz nach dem Bekanntwerden der Theorie verschwanden er und seine Mitarbeiterin Gerlinde Noordijs spurlos. Ich dem Buch habe ich die Schriften und Erkenntninsse Lieferers sortiert und gesammtelt. Unten sieht man wie grade meine finnische Freundin Emma beurteilt wird.






10.03.2009 Mal was zeigen
Um nicht den Eindruck zu erwecken, ich würde hier nur Urlaub machen, zeige ich mal einen Dummy an dem ich grade arbeite. Es wird ein Büchlein über Poster aus Postern. Die nächsten 14 Tage ist hier Deadline Alarm, deswegen werde ich eventuell nicht schreiben.
06.03.2009 Gerrit Noordzij Prize
Vielleicht hat es schon jemand bemerkt. Dieser Eintrag war falsch. Der Preis wird natürlich nicht an Tobias Frere Jones überreicht, sondern durch ihn. Und zwar an Wim Crouwel. Und ich hatte Recht, es gab Sekt, und Wein und Bier. Alles für umsonst.
Heute wird der Gerrit Noordzij Preis an Tobias Frere Jones überreicht. Wer also zufällig in der Gegend ist, ab 16 Uhr gehts los. Ich nehme stark an, zur Eröffnung der Austellung gibt es gratis Sekt. Wer nicht kann, muss sich wohl mit Jones
Webseite begnügen.

01.03.2009 Der erste März
Es scheint, als käme der Frühling. Bei 10 Grad und sehr dünner Wolkendecke trällern schon einige Vögel kräftig drauf los. Christian und ich entschließen uns das Meer auszuchecken. Es ist sehr windstill. Gleichmäßig schlagen die kleinen Wellen an den Strand. Übermutig lassen wir unsere Schuhe stehen und waten ins Wasser. Doch Lektion folgt schnell, denn bei einer Wassertemperatur von 6 Grad beginnen die Füße schon nach wenigen Minuten höllisch zu schmerzen. Dafür sind sie danach aber schön warm, als wir bei Melissas Snackbar ein paar leckere Pommes verdrücken.
FEBRUAR
28.02.2009 Django und der Globus
Draußen ist es breits dunkel, als wir uns gesättigt von einer mächtige Bolognese auf dem Sofa niederlassen. Durch den Rotwein gedämpft legen sich Django Reinhardts Chasing Shadows sacht auf unsere Gesichter. Die einzige Lichtquelle ist ein Globus aus Plastik, den Guena auf dem Open-Markt für fünfzehn Euro gekauft hat. Man spricht über die Welt, die Verbreitung von Schlangen in Finnland oder die letzte Schlägerei. Ach, wie schön ist die Fremde.
24.02.2009 Zurück
Nach 10 Tagen kehre ich in das friedliche Den Haag zurück. Der Ozean begrüßt mich mit einem fantastischen Sonnenuntergang und einer milden Brise. Doch die Freude wird auch durch einen Abschied getrübt. Unsere geliebte Heimat auf Kap Hoorn gehört ab Freitag der Vergangenheit an. Aus diesem Anlass habe ich ihr folgendes Gedicht geschrieben.
09.02.2009 Die erste Deadline
Morgen stellen wir die ersten Ergebnisse bei Michel Hoogervorst und Gijsbert Dijker vor. Ich denke, ich zeige sie hier zu einem späteren Zeitpunkt. Auf dem Bild sieht man die Ergebnisse für Michel. Drei kleine »weekly assignments,« meine Selbstportraits sind im ersten Heft.
06.02.2009 Der Geschmack der Heimat
Danke Anna.
05.02.2009 Type and Media
For everyone who is really attracted by type: The type and media master class at Kabk. I joined the presentation of their final projects. Great.
JANUAR
31.01.2009 Der erste Besuch
Heute war Tag der offenen Tür in der KABK. Sehr schön zu sehen, was sonst noch so passiert und wie unaufgeregt man seine Arbeiten präsentieren kann, ohne dass sie dabei an Qualität verlieren. David und Julia sind gekommen, um sich ein bisschen umzusehen und hatten überraschenderweise Christian Heinz im Gepäck. Das war toll. Desweiteren habe ich ein echtes Stück Kunst gekauft.
26.01.2009
Ich habe ein wundervolles Buch erstanden. Es enthält traumhafte Zeichnungen/ Radierungen des alten Amsterdam von 1907. Die Krähe hier unten hatte sich grade eine Krabbe gefangen.
25.01.2009 50 Selbstpotraits
Bei Michel Hoogervorst mussten wir uns selbst eine Aufgabe stellen, die wir in Woche bearbeiten können. Ich zeichnete 50 Selbstportraits mit meiner schwachen Hand. Die Ergebnisse pendeln zwischen »what the fuck??« und »ja, ganz interessant.«
23.01.2009
Diesen lustigen Kaas-Mann sehe ich jeden Tag auf dem weg in die Schule. Interssant ist der Vergleich zwischen ihm und meinem verkaterten Gesicht.
19.01.2009
Kaffe mit Nina, Lauri und Emma.
18.01.2009 und wieder das Meer
Ich glaube im Hintergrund kann man schon den Hafenkräne von Rotterdam sehen.
17.01.2009
Seit dem ich eine riesige Bettdecke (4 qm) besitze, komme ich fast immer zu spät in die Schule. Endlich kann man sich drehen und wälzen ohne dass die Kälte irgendwo reinkriechen kann.
12.01.2009 Sketches
Ich habe ich habe einen Truck gemalt.
12.01.2009 Einzug
Heute bin ich dann also eingezogen! Nach einer miesen Nacht mit Fieber habe ich mein Gepäck durch die halbe Stadt geschleppt. Jetzt aber habe ich mein Zuhause für die nächtsen 6 Monate gefunden. Das Zimmer ist ziemlich teuer für seine fünf Quadratmeter aber dafür ist die ganze Bude wundervoll groß, sauber und neu. Außerdem in einem guten Viertel.
10.01.2009
Endlich! Ich habe eine Wohnung. Mit Guena aus Frankreich und seiner Freundin Maria aus Spanien. Ich habe die beiden in dem Hostel kennengelernt, in dem ich noch bis Montag wohne. Die Wohnung ist in einer wunderbaren Gegend, ein wahres Geschenk. Und das beste: Sie kam einfach zu mir, ohne dass ich etwas getan habe! Noch dazu mit so netten Mitbewohnern. Guena studiert französische Philologie und Maria arbeitet am International Court of Justice, dieser Umstand hat nicht unwesentlich zum Vertrauen der Hauseigentümerin beigetragen. Nun suchen wir noch einen vierten Mitbewohner/in.
09.01.2009
Heute waren wir in der Type and Media Master Class zu einem Film eingeladen. Wundervoll! Eine ganze Klasse voller nerdiger Typoexperimente. Ich denke in dieser internationalen Klasse (Es ist kein einziger Niederländer dort) werde ich mir einiges abschauen.
Lauri und ich haben uns geile Fahrräder besorgt. Bei einem der wundervollsten Trödler die ich je gesehen habe. Der Laden gleicht einem Schlauch, von dessen Wänden sich Gruscht und Kram in den Raum schieben. Bis auf einen schmalen Pfad ist alles vollgestellt. Der Besitzer, ein lustiger alter Mann, spricht allerlei Sprachen und hat uns die Fahrräder für 20! Euro gegeben. In seinem Laden werde ich noch einige Stunden verbringen, denke ich.
Ich werde es liebevoll »den Hirsch« nennen und hoffe inständig, dass niemand so dreist ist, es zu stehlen.
Die ersten Stunden bei Petr van Blokland. Er erzählte und viel über die Zukunft des Internet und seinen eigenen Webserver in Schipol, der direkt neben denen von Hives (eine Art StudiVZ der Niederlande) steht. In seinem Kurs wird es darum gehen eine Website zu entwerfen und das Mantra »design your design process« wird uns ein Treuer Begleiter sein.
08.01.2009
Man glaubt es kaum aber in den Haag scheinen die Buchstaben tatsächlich überall zu sein. Heute fand ich diesen Haufen Buchstaben auf der Straße.
Später dann (so gegen 14.30h), tranken wir das erste Glässchen Wein des Tages mit Gert Dumbar und Resa Abendini. Bei Ihnen haben wir unser "big assignment" das über 3 Monate gehen wird. Natürlich ist das Bild links nachgestellt.
Heute haben wir Peter Verheul kennengelernt. In seinem Kurs wird es darum gehen, ein komplettes Alphabet zu gestalten. Da mir aber die Basics fehlen, riet er mir zunächst an Frank Bloklands Kalligraphie Unterricht teilzunehmen.
06.01.2009
Es geht gleich richtig los. Im Typografie-Kurs machen wir kleine Poster aus gegebenem Material, die dann später alle in einem Katalog zusammengefasst werden. Lauri und ich sitzen an diesem Tag noch lange in der Schule und arbeiten. Später kochen wir zusammen eine mächtige Tomatensoße.
05.01.2009 Der erste Schultag
An meinen ersten Schultag strahlt die Sonne auf den Haag. Alle Menschen sind nett zu mir. Ich treffe meine Erasmus-Freunde Lauri aus Finland, Aneszka aus Tschechien und Emma ebenfalls aus Finland.
04.01.2009 Ankommen
Nach einer guten Reise mit schwerem Gepäck, erreiche ich gegen 18 Uhr die den Haager Centraal Station. Ohne Probleme finde ich meine Jugendherberge. Dort bekomme ich einen Special-Deal vom netten Besitzer. Natürlich muss ich am nächsten Tag gleich ans Meer. Der Wind ist eisig und schneidend aber ist einfach wunderschön dieses Meer.
04.01.2009 Der Abschied
Meine Freunde geben mir letztes Geleit. Zum Abschied winken sie wie verrückt mit weißen Taschentüchern. Es war wunderschön und ich hatte eine kleine Träne im Auge.